2015

Mittwoch, 4.11. bis Sonntag, 8.11.2015

Diesmal war ich mit meiner Abteilung in Berlin.

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Auf dem Tag des Reichtstages mit MdB Katrin Werner

Meine Kollegin Kuknat berichtet wie folgt darüber:

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Nachdem bereits in den Jahren 2013 und 2014 durch Reisen nach Rom und Köln die Tradition einer gemeinsamen dienstübergreifenden Abteilungsfahrt begründet worden war, machten sich in diesem Jahr 11 Mitglieder der Abteilung I der Staatsanwaltschaft Trier auf den Weg ins ferne Berlin. Anfänglichen Schwierigkeiten zum Trotz – nachdem der ursprünglich avisierte Termin im Mai aufgrund betriebsinterner Störungen bei der Deutschen Bahn leider abgesagt werden musste, erhielten wir nun auf halber Strecke die Durchsage, aufgrund eines Stellwerkbrandes herrsche „totales Chaos“ und auf dem Streckenabschnitt vor uns würden sich die Züge „knubbeln“  – verbrachten wir vom 4. bis 8. November 2015 vier interessante und spannende (Urlaubs-)Tage in der Hauptstadt. Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und dem umfangreichen kulinarischen und gastronomischen Angebot war unsere Wahl insbesondere deshalb auf Berlin gefallen, da dort die Möglichkeit bestand, zwei ehemalige Kolleginnen wiederzutreffen.

Dass das großstädtische Pflaster für eine Reisegruppe aus der rheinland-pfälzischen Provinz ein durchaus heißes sein kann, erfuhren wir bereits am ersten Tag, als binnen weniger Stunden zwei Mitglieder unserer Reisegruppe Opfer eines vollendeten beziehungsweise eines versuchten Diebstahls wurden. Nach diesem anfänglichen Schock gelang es uns dann allerdings für den Rest der Reisezeit, uns – entsprechend vorgewarnt und uns an alle guten Ratschläge erinnernd – sicher durch die Straßen und im öffentlichen Nahverkehr zu bewegen.

Nach einem Rundgang entlang der wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der Museumsinsel und im Regierungsviertel verbrachten wir den Nachmittag des ersten Tages im Bundestag, wo wir die rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Katrin Werner zu einem Gespräch trafen und bei herrlichem Wetter von der Kuppel aus Berlin von oben bewundern konnten. Einen Streifzug durch die gesamte deutsche Parteienlandschaft erlebten wir dann am Abend bei Mathias Richling, der mit seinem Programm „Richling spielt Richling“ bei den „Wühlmäusen“ zu Gast war.

Kaster

Mit MdB Bernhard Kaster im Beratungsraum der CDU Bundesttagsfraktion

Am nächsten Morgen führte uns unser Weg erneut in den Bundestag; dieses Mal, um lebendige Demokratie zu erleben: Als Zuhörer auf der Besuchertribüne verfolgten wir die Debatte betreffend die Neuregelung des Gesetzes zur Sterbehilfe, über die noch am selben Tage abgestimmt wurde. Das Abstimmungsergebnis, die Hintergründe der Debatte sowie die Perspektiven der Sterbehilfe in Deutschland diskutierten wir im Anschluss mit dem rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Bernhard Kaster.

Der folgende und auch schon letzte Tag stand im Zeichen der Erinnerung an die Unrechtstaten des Regimes der ehemaligen DDR: Im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen führte uns ein Zeitzeuge, der von der Stasi verfolgt und inhaftiert worden war und viele Monate zunächst in Hohenschönhausen und dann in Strafhaft verbracht hatte, durch den Zellentrakt und die Verhörräume und berichtete uns sehr eindrücklich sowohl von seinen Erfahrungen in der Haft als auch vom Alltag in der ehemaligen DDR.

Reich an neuen Eindrücken, mit vom Laufen müden Füßen und froh, noch im Besitz – fast – sämtlicher Wertsachen zu sein, traten wir am nächsten Morgen die Heimreise an – bereits voller Ideen für die nächste Abteilungsfahrt.

Stefanie Kuknat

Sonntag, 7.6.2015

Bis Sonntag (hier ein Bild vom Abschluss-Gottesdienst) hab eich am Evangelischen Kirchentag in Stuttgart teilgenommen und dabei sehr viele wichtige und interessante Eindrücke mitnehmen dürfen.

15-06-08 Kirchentag

Mittwoch, 3.6.2015

Auf der Richterakademie in Trier wurde heute ein neuer Direktor in sein Amt eingeführt. Ich habe bei dieser Veranstaltung die CDU Stadtratsfraktion vertreten

Montag, 1.7.2015

Heute haben wir mit der Faktion das Entwicklungsgebiet Castelnau in Trier-Feyen besichtigt. Von EGP Geschäftsführer Jan Eitel liessen wir uns das Konzept des neuen Wohngebietes erläutern.

 

Sonntag, 31.5.2015

15-05-31 Internationales FestBunt ging ges auf dem Internationalen Fest auf dem Domfreihof zu, an dem ich mit meiner Frau gerne teilgenommen. Ein wirklich tolle Idee, ein solches fest zu veranstalten, das dieses Jahr zum 20. Mal stattfand

 

 

 

 

 

 

Ostermontag, 6.4.2015

Langsam wird es kritisch für mich: Zum letzten Mal habe ich ein “5” bei meinem Alter stehen!

Mittwoch, 1.4.2015

Ab heute ist unser neuer Oberbürgermeister Wolfram Leibe offiziell im Amt.

Mittwoch, 25.3.2015

Schmerzerfüllte, unendlich traurige Gesichter auf den Titelseiten vieler Zeitungen heute morgen im Großformat. Ich frage mich: Muss das wirklich sein? Wir alle sind doch ohnehin zutiefst betroffen über diese schreckliche Unglück. Der fürchterliche Absturz der ‪‬ German-Wings-Maschine macht bewusst, wie zerbrechlich das Leben ist. Diejenigen, die Kinder in demselben Alter haben, wie die Verunglückten – so wie ich -, nehmen den Schmerz vielleicht noch etwas intensiver war. Da brauchen wir diese Bilder nicht!
Mit Mitgefühl hat das meines Erachtens nichts zu tun. Die Betroffenen müssen nicht noch an das Licht der Öffentlichkeit gezogen werden! Lasst sie doch in Ruhe wenigstens zu versuchen, das für sie Unvorstellbare zu begreifen und damit umzugehen!

Dienstag, 24.3.2015

In einer feierlichen Stadtratssitzung wurde heute in der Europahalle der neue Oberbürgermeister Wolfram Leibe in sein Amt eingeführt. Er wird es am 1. April offiziell antreten.

Freitag, 20.3.2015

Oberbürgermeister Klaus Jensen verabschiedete sich heute anlässlich eines Bürgerempfangs in den Viehmarktthermen aus seinem Amt

Donnerstag, 19.3.2015

Kein guter Abgang!

Nein, das ist auch meines Erachtens keine gute Politik, die der Oberbürgermeister in der letzten Sitzung des Stadtrates, die er leitet, betreibt und Sorry, Herr Oberbürgermeister – ich hätte es Ihnen ehrlich gegönnt – auch kein guter Abgang!

Der Dezernatsausschuss IV hat lange und intensiv diskutiert und dann mehrheitlich dem Beschluss gefasst, die Entscheidung über die Offenlage des Flächennutzungsplans um einen Monat zu VERSCHIEBEN. Es ging um nichts anderes, als noch etwas Zeit zu gewinnen, um die vielen Anregungen und Bedenken, die die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Trier erhoben haben, prüfen zu können. Keine willkürliche Bitte: So diskutiert beispielsweise die CDU Fraktion nächste Woche in einer Klausur den Flächennutzungsplan, außerdem ist noch ein Gespräch mit der Bürgerinitiative geplant. Es ging einfach nicht früher. Zu viel gab es zu tun!

Wie in dem Artikel richtig dargestellt, hat die Diskussion über den Flächennutzungsplan Jahre gedauert. Eine Verschiebung hätte da überhaupt nicht weh getan, wenn es nicht das psychologisch sicherlich verständliche Bedürfnis eines Oberbürgermeisters und einer Baudezernentin gegeben hätte, bei Beendigung der Amtszeit noch einen Akzent setzen zu wollen. Ja, ich verstehe das, auch das hätte ich beiden ehrlich gegönnt. Aber hier war eine Güterabwägung zu treffen zwischen diesem Interesse und unserem Bedürfnis, eine richtungsweisende Entscheidung für die Stadt Trier noch ein paar Wochen beraten zu wollen. Und da meine ich, sollte Letzterem im Interesse einer funktionierenden Demokratie einfach Priorität eingeräumt werden. Diese Entscheidung ist für die Zukunft unserer Stadt zu bedeutungsvoll, als dass man sie unter Zeitdruck treffen sollte.

Formaljuristisch hat der Oberbürgermeister Recht: Er ist Herr der Tagesordnung und kann jederzeit, auch gegen den ausdrücklichen Willen eines Ausschusses, einen Beratungsgegenstand auf die Tagesordnung der Stadtratssitzung setzen. Aber ich fühle mich als Ratsmitglied einfach nicht ernst genommen und vor den Kopf gestoßen, wenn das Ergebnis einer Diskussion, die dem Oberbürgermeister nicht gefällt, mit einem Federstrich einfach hinweggewischt wird. Ich bin über dieses Verhalten tief enttäuscht.

Dienstag, 17.3.2015

23 Jahre war ich Mitglied im Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde in Trier gewesen. Heute habe ich aus persönlichen Gründen mein Amt niedergelegt.

Mittwoch, 18.2.2015

Politischer Aschermittwoch der CDU

Unter großem Zuspruch findet die traditionelle Veranstaltung in der Arena Trier mit Hermann Gröhe, dem Bundesgesundheitsminister statt.
Bevor Gröhe sich zu gesundheitspolitischen Fragen – in Anwesenheit u. a. des Vorsitzenden der Bezirksärztekammer, Dr. Matheis – äußert, schlägt er den europapolitischen Bogen zu den aktuellen Konfliktherden Ukraine und Griechenland.
Nach dem Vortrag des Ministers frönen die Anwesenden dann dem
Genuss des Aschermittwoch- Herings.
Randnotiz: Bei der Begrüßung des Gastes stellte der Gastgeber, CDU Kreisvorsitzender Bernhard Kaster , fest, dass Neuss zwar1984 auch die 2000- Jahrfeier veranstaltet habe, dass aber Trier an seinem
Anspruch, die älteste Stadt Deutschlands zu sein, unvermindert festhalte, da ein Unterschied darin bestehe, das älteste Feldlager Deutschlands zu sein oder die älteste Stadt Deutschlands.

Donnerstag, 12.2.2015

Weiberdonnerstag,
allen wünsche ich in dieser tollen Zeit
Vergnügen, Spaß und ganz viel Freud!
Doch eine Bitte liegt am Herzen mir:
Tragt dazu bei, dass in unserem schönen Trier
Auch weiterhin jeder, sei es Frau oder Mann
ganz unbeschwert hier feiern kann.
Weil an Weiberdonnerstag in den vergangenen Jahren
da einige Unverbesserliche waren,
die viel zu viel sich hab’n betrunken,
oft in Besinnungslosigkeit versunden.,
Damit die nicht allzuviel rumwüten
die Verwaltung Alkohol gänzlich wollt verbieten,
nur wo in einen Narrenkäfig man eingesperrt,
hätte man das Feiern nicht verwehrt.
Gegen diese Bevormundung hat sich vehement
eine Mehrheit im Stadtrat heftig gestemmt.
Doch wegen dieser liberalen Politik
gab es natürlich auch viel Kritik.
Vor allem die Polizei hatte zu kritisieren:
Das Ganze könnte wieder eskalieren.
Deshalb Leute seid Euch bewusst,
dass das jetzt die letzte Chance ist,
die Freiheit beim Feiern zu erhalten.
Drum lasst die Vernunft obwalten,
haltet Maß und seid besonnen,
dann haben alle wir gewonnen!
Und wenn ein andrer durch Alkoholexzess will sich beweisen,
dann könnt‘ auch ihr ihn in die Schranken weisen
und ihm deutlich sagen: Jetzt ist Schluss,
unterlass‘ den exzessiven Alkoholgenuss!
Wenn das so klappt, sagen wir mit Zuversicht,
dann brauchen wir auch künftig Verbote nicht!